Willkommen bei der SPD in Johannisthal und Niederschöneweide
Als Abteilungsvorsitzender der Abteilung 8 Johannisthal/Niederschöneweide darf ich Sie recht herzlich auf unserer Internetseite willkommen heißen. Hier erfahren Sie alles Wissenswerte über Politik in unserer Abteilung.
Ihr
Karlheinz Nolte
(Mitglied des Abgeordnetenhaus)
Alle demokratischen Parteien in der Bezirksverordnetenversammlung Treptow-Köpenick von Berlin bringen gemeinsam einen Antrag zur jüngsten Entscheidung des Bundesaufsichtsamtes für Flugsicherung ein:
Die Bezirksverordnetenversammlung von Treptow-Köpenick missbilligt die Entscheidung des Bundesaufsichtsamtes für Flugsicherung über die Routenführung des neuen Flughafens in Berlin-Schönefeld, die auf Grundlage der Anforderungen des Flughafenbetreibers und damit der Eigentümer entstanden ist.
Veröffentlicht am 26.01.2012
Wolfgang Thierse MdB, Ute Kumpf MdB, Dr. Ansgar Klein Vorsitzender des Bundesnetzwerks Bürgerschaftliches Engagement und Oliver Igel SPD-Fraktionsvorsitzender der BVV diskutierten am 31.08.2011 im NH-Hotel Schöneweide über Demokratie und Bürgerbeteiligung.
Veröffentlicht am 02.09.2011
... und meine Ziele als Ihr Kandidat sind:
- in der Spitzengruppe des Berliner Sozialstrukturatlas bleiben,
mit zukunftssicheren Arbeitsplätzen, guten Bildungseinrich-
tungen und dem Bürgerengagement für Demokratie und
Toleranz
- ein Bezirk für junge Familien bleiben, mit bezahlbaren Woh-
nungen, guten Kindergärten, Schulen und Hochschulen sowie
verkehrsberuhigten und grünen Wohnquartieren
- den wirtschaftlichen Wachstumskurs verstetigen und Stadt
für Wissenschaft, Wirtschaft und Medien bleiben
Veröffentlicht am 10.08.2011
Bezirksbürgermeisterin Gabi Schöttler tritt als Schirmherrin des Bündnisses für Demokratie Treptow-Köpenick zurück
In der gestrigen Sitzung der Bezirksverordnetenversammlung wurde intensiv über die Vergabe von Schulräumen an Parteien diskutiert. Treptow-Köpenick galt bisher als Vorreiter in Berlin mit dem Ziel Schulen als schützenswerte und parteipolitisch neutrale Orte zu bewahren, in denen Lernen und die Entwicklung vielfältigster Fähigkeiten im Mittel-punkt stehen. Schulräume standen für Veranstaltungen oder Sitzungen von Parteien nicht zur Verfügung, für extremistische Parteien war es so seit 2009 unmöglich in Schulen zu tagen, wie in Lichtenberg geschehen. Linke, CDU und Grüne haben nun durchgesetzt, dass dies wieder möglich wird. Schon im Vorfeld als auch bei der gestrigen Bürgerfragestunde wurde die Meinung des Bezirkseltern-, des Bezirkslehrerinnenausschusses und des Bezirksschulbeirats deutlich, dass sie dies nicht wollen.
Veröffentlicht am 16.06.2011